Bundesanwaltschaft ermittelt nach Drohnenfund
Drohne mit 800 Gramm Plastiksprengstoff entdeckt
Kurz gefasst
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen nach dem Fund einer Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle übernommen. Es handelt sich um einen schwerwiegenden Angriff auf die Transport- und Logistikinfrastruktur in Deutschland. Die Drohne war mit 800 Gramm Plastiksprengstoff bestückt, aber glücklicherweise nicht detoniert.
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen nach dem Fund einer Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle übernommen.13,10 Die Drohne war mit 800 Gramm Plastiksprengstoff bestückt.12,9 Die Drohne ist glücklicherweise nicht detoniert.12,8
Der Vorfall hat eine Debatte über Sicherheit und die richtige Reaktion nach sich gezogen.2,1 Die Grünen fordern Beratungen auf NATO-Ebene.2 Die FDP bemängelt ein 'Zuständigkeitsgerangel'.2
Bundesinnenminister Dobrindt sprach von einer 'neuen Gefahrenqualität'.1 Der hessische Innenminister Roman Poseck sieht nach dem Drohnenanschlag von Leipzig auch für Hessen eine 'hohe Gefahr'.5 Die Abwehr soll verbessert werden.5,3
“Wir müssen zum jetzigen Ermittlungsstand davon ausgehen, dass es autoritäre Mächte sind.”
“Das kann jeder, der mal einen Lötkolben in der Hand gehalten hat.”
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Warum es zählt
Dieser Text entstand aus den unten aufgeführten 13 Berichten von 5 unabhängigen Medien und wurde Zeile für Zeile mit ihnen abgeglichen. Er ist keine Kopie eines einzelnen davon. Fehler entdeckt? Sagen Sie es uns.
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