FIFA-Spitze stellt sich hinter Infantino nach Investorenplänen
Kurz gefasst
Die FIFA-Führung hat sich nach heftiger Kritik an den Investorenplänen von Präsident Gianni Infantino hinter ihn gestellt. Die Pläne zur Umwandlung des Verbands in ein globales Wirtschaftsunternehmen sind damit gescheitert.
Die FIFA-Führung hat sich nach einer Krisenrunde demonstrativ hinter Präsident Gianni Infantino gestellt.2 Die FIFA-Spitze betonte, Angriffe auf die Integrität des Verbands werde man nicht dulden.2 Ein internes Strategiepapier zeigt, dass Infantino die FIFA als globales Wirtschaftsunternehmen gestalten wollte.4
Dabei sollte der Finanzdienstleister J.P. Morgan als Partner fungieren.4 Die Investorenpläne von Infantino sind damit gescheitert.4,2 Ein Kommentar in DER SPIEGEL deutet darauf hin, dass die Empörung der Verbände nicht das eigentliche Ziel der Kritik war.3
Warum es zählt
Dieser Text entstand aus den unten aufgeführten 4 Berichten von 4 unabhängigen Medien und wurde Zeile für Zeile mit ihnen abgeglichen. Er ist keine Kopie eines einzelnen davon. Fehler entdeckt? Sagen Sie es uns.
Kommentare
0Comments are screened automatically. Disagreement is welcome; abuse and spam are not.
Loading…
Related
UEFA hält Boykott der FIFA-Weltmeisterschaften aufrecht
Die UEFA bestätigt die Beibehaltung ihres Boykotts der FIFA-Wettbewerbe trotz des Verzichts von Gianni Infantino auf sein umstrittenes Reformprojekt.
UEFA droht Weltmeisterschaft nach FIFA-Krise zu boykottieren
Die UEFA hält an ihrer Drohung fest, aufgrund des Vertrauensverlusts in Präsident Gianni Infantino nach der Ablehnung seines Privatisierungsplans nicht an FIFA-Wettbewerben, einschließlich der Weltmeisterschaft, teilzunehmen.
Der FIFA wird vorgeworfen, Mitglieder im Zusammenhang mit der Wahl von Infantino unter Druck gesetzt zu haben
Der ehemalige FIFA-Vizepräsident Prinz Ali behauptet, der Verband nutze finanzielle Druckmittel, um Unterstützung für Gianni Infantinos Wiederwahlkampagne zu sichern.
Free Party fordert den Ausschluss Marokkos von der Organisation der Weltmeisterschaft 2030
Partido Livre stellt die Zuverlässigkeit Marokkos als Mitorganisator der Weltmeisterschaft 2030 mit Portugal und Spanien in Frage und fordert den Ausschluss der FIFA.