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FIFA-Spitze stellt sich hinter Infantino nach Investorenplänen

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Kurz gefasst

Die FIFA-Führung hat sich nach heftiger Kritik an den Investorenplänen von Präsident Gianni Infantino hinter ihn gestellt. Die Pläne zur Umwandlung des Verbands in ein globales Wirtschaftsunternehmen sind damit gescheitert.

Die FIFA-Führung hat sich nach einer Krisenrunde demonstrativ hinter Präsident Gianni Infantino gestellt.2 Die FIFA-Spitze betonte, Angriffe auf die Integrität des Verbands werde man nicht dulden.2 Ein internes Strategiepapier zeigt, dass Infantino die FIFA als globales Wirtschaftsunternehmen gestalten wollte.4

Dabei sollte der Finanzdienstleister J.P. Morgan als Partner fungieren.4 Die Investorenpläne von Infantino sind damit gescheitert.4,2 Ein Kommentar in DER SPIEGEL deutet darauf hin, dass die Empörung der Verbände nicht das eigentliche Ziel der Kritik war.3

Warum es zählt

  • Die FIFA ist der Weltverband für Fußball mit Sitz in Zürich und organisiert unter anderem die Fußball-Weltmeisterschaft.4,2

  • Gianni Infantino ist seit 2016 Präsident der FIFA und hat in seiner Amtszeit mehrere Reformen vorangetrieben.4,2,1

Dieser Text entstand aus den unten aufgeführten 4 Berichten von 4 unabhängigen Medien und wurde Zeile für Zeile mit ihnen abgeglichen. Er ist keine Kopie eines einzelnen davon. Fehler entdeckt? Sagen Sie es uns.

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