Hamburger Gericht verurteilt rechtsextreme Gruppe «Letzte Verteidigungswelle»
Acht Mitglieder der Gruppe wurden wegen Anschlagsplanungen auf Asylunterkünfte und linke Einrichtungen verurteilt. Politiker kritisieren zunehmende Verjüngung der Täter.
Kurz gefasst
Ein Hamburger Gericht verurteilte acht Mitglieder der rechtsextremen Gruppe «Letzte Verteidigungswelle» zu Haftstrafen. Die Gruppe hatte Anschläge auf Asylunterkünfte und linke Einrichtungen geplant und verübt.
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg verurteilte acht Mitglieder der rechtsextremen Gruppe «Letzte Verteidigungswelle» zu Haftstrafen.3,1 Die Gruppe hatte Anschläge auf Asylunterkünfte und linke Einrichtungen geplant und verübt.3 Die Strafen betragen bis zu fünf Jahre Haft.3
Ein Gericht in Hamburg verurteilte Mitglieder der Gruppe zu Jugendstrafen.2 Politiker äußerten sich besorgt über die zunehmende Verjüngung der Täter.2
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