ifo-Chef fordert einheitlichen Mehrwertsteuersatz
Kurz gefasst
ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von sieben Prozent in Deutschland gefordert. Der britische Werbekonzern WPP meldete nach einem Umsatzrückgang eine Erholung seines Aktienkurses um 25 Prozent. Im Nahen Osten pocht der Iran auf Bedingungen für eine mögliche Einigung zur Straße von Hormus.
ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von sieben Prozent in Deutschland vorgeschlagen.3 Fuest begründete den Vorschlag mit der Forderung nach einem einheitlichen Mehrwertsteuersatz.3 Der Ökonom verwies auf mögliche soziale Härten durch die Abschaffung und schlug Maßnahmen zur Sozialverträglichkeit vor.3
Der britische Werbekonzern WPP verzeichnete nach einem Umsatzrückgang eine Erholung seines Aktienkurses um 25 Prozent.2 WPP begründete den Kursanstieg mit besseren Halbjahreszahlen, die einen gebremsten Umsatzrückgang und mehr Neukundengeschäft zeigten.2 Trotz der Erholung sieht sich WPP weiterhin Herausforderungen durch Digitalkonzerne, starke Konkurrenz und KI ausgesetzt.2
Der Iran pocht auf Bedingungen für eine mögliche Einigung zur Straße von Hormus.1 Die Straße von Hormus ist ein strategisch wichtiger Seeweg für den globalen Öltransport.1 Der amerikanische Präsident hatte zuvor eine Einigung zur Straße von Hormus in Aussicht gestellt.1
Selbst bei einer Einigung würde diese laut FAZ nur ein kleiner Schritt sein.1
Warum es zählt
Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent gilt in Deutschland für bestimmte Waren und Dienstleistungen wie Lebensmittel, Bücher oder Personentransport.3
Die Straße von Hormus ist die 33 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und Oman, durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Öltransports verläuft.1
Dieser Text entstand aus den unten aufgeführten 3 Berichten von 2 unabhängigen Medien und wurde Zeile für Zeile mit ihnen abgeglichen. Er ist keine Kopie eines einzelnen davon. Fehler entdeckt? Sagen Sie es uns.
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