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USA und Japan starten Devisenintervention bei 40‑Jahres‑Tief des Yen

Beide Länder verkauften Dollar, um Yen zu kaufen, und hoffen damit, den raschen Wertverlust zu stoppen.

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Kurz gefasst

Am 3. August 2026 griffen die USA und Japan gemeinsam in den Devisenmarkt ein, nachdem der Yen gegenüber dem Dollar den schwächsten Stand seit rund 40 Jahren erreicht hatte. Die Maßnahme ist die erste US‑Unterstützung Japans seit 2011 und soll die weitere Abwertung des Yen verhindern.

Am 3. August 2026 erreichte der Yen gegenüber dem Dollar den schwächsten Kurs seit etwa vier Jahrzehnten.4,3,1 Der Kursverfall traf insbesondere die japanische Mittelschicht.4 Die USA und Japan beschlossen, gemeinsam in den Devisenmarkt einzugreifen.7,3,2,1

Die Intervention ist die erste US‑Hilfe für Japan seit 2011.7,5 Die Maßnahme soll die weitere Abwertung des Yen verhindern.6,3,1 Zentralbanken aus Washington und Tokio beteiligten sich an der Aktion.6

Die Länder verkauften Dollar, um Yen zu kaufen.5 Die US‑Motivation wird als Kombination aus Bündnistreue und Eigeninteresse beschrieben.7 Die hohe Staatsverschuldung Japans wurde als Belastungsfaktor für den Yen genannt.6

Die gemeinsame Intervention wurde von den Regierungen beider Länder angekündigt.3 Ziel der Aktion ist die Stabilisierung des Yen‑Kurses und der Finanzmärkte.3 Die Ankündigung erfolgte in den frühen Morgenstunden des 3. August.2

Die Intervention wurde als große Maßnahme bezeichnet.7 Die Umsetzung erfolgte simultan in Tokio und Washington.1

Warum es zählt

  • Die letzte US‑Unterstützung Japans im Devisenmarkt fand 2011 statt.7

  • Der Yen hatte zuvor den niedrigsten Kurs gegenüber dem Dollar seit rund 40 Jahren erreicht.4

Dieser Text entstand aus den unten aufgeführten 7 Berichten von 3 unabhängigen Medien und wurde Zeile für Zeile mit ihnen abgeglichen. Er ist keine Kopie eines einzelnen davon. Fehler entdeckt? Sagen Sie es uns.

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