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Bund-Länder-Streit um Trassenpreise eskaliert

Verkehrsminister beraten über Millionen-Nachzahlungen und wer die Schiene künftig finanziert

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En bref

Bund und Länder streiten über die Finanzierung des Schienennahverkehrs. Die Länder fordern den Bund auf, die steigenden Trassenpreise zu übernehmen. Eine Klage wird nicht ausgeschlossen.

Die Länder fordern vom Bund, die steigenden Trassenpreise für den Schienennahverkehr zu übernehmen.2,1 Die Verkehrsminister beraten in einer Sonderkonferenz über die Finanzierung des Nahverkehrs.2 Das aktuelle System der Trassenpreise stößt an seine Grenzen.1

Die Länder drohen mit einer Klage gegen den Bund, falls keine Einigung erzielt wird.1 Der Streit betrifft die Frage, wer die Kosten für den Schienennahverkehr tragen soll.2,1 Die Trassenpreise sind eine Maut, die für die Nutzung der Schieneninfrastruktur erhoben wird.1

Pourquoi c’est important

  • Trassenpreise sind Gebühren, die Eisenbahnverkehrsunternehmen für die Nutzung der Schienenwege zahlen müssen. Sie decken Instandhaltung und Ausbau der Infrastruktur.1

  • Der Schienennahverkehr wird in Deutschland hauptsächlich von den Bundesländern organisiert und finanziert.2

Ce texte a été rédigé à partir des 2 articles listés ci-dessous, publiés par 2 médias indépendants, et vérifié ligne par ligne. Ce n’est la copie d’aucun d’eux. Une erreur ? Dites-le nous.

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